Hallo!
Ich heiße Barbara und bin 40 Jahre alt.
Seit 10 Jahren arbeite ich in der OCG mit. Durch eine Freundin wurde
ich auf diese Bewegung aufmerksam als sie von einem OCG-Besuch
erzählte. Dabei blieb mir diese Beschreibung von Ihr besonders
hängen: „ Die halten sich ständig in dieser
Realität auf, dass Christus lebendig in ihnen wirkt!“ Das
war ein tiefer Herzenswunsch von mir der durch die OCG in
Erfüllung gegangen ist und sich immer tiefer am Erfüllen ist.
Ich habe durch den Dienst von Ivo Sasek ganz praktisch in meinem Alltag
hineingefunden, wie Glaube lebendig wird. Dadurch habe ich erkannt, was
das größte Glück ist: frei zu sein von mir und meinem
eigenen selbstzentrierten Denken und Fühlen. Durch die OCG hat
sich meine Beziehung zu meinen Eltern total verändert. Wir hatten
meist eine Spannungsverhältnis mit ungeklärten
Unstimmigkeiten. Das kam daher, dass ich meist feste Vorstellungen und
Erwartungen über ihnen hatte die sie dann natürlich nicht so
erfüllten. Meistens ärgerte ich mich im Stillen oder ich
knallte ihnen meinen Vorwurf hin. Durch die OCG habe ich erkannt, dass
ich an dieser Schwachstelle arbeiten muss. Ich habe gemerkt, dass ich
oft aus Überheblichkeit und Rechthaberei reagiert habe. So war ich
dann immer wieder bei mir verhängt und gar nicht mehr frei zu
sehen was ihr Bedürfnis ist und was Gott in unsere gemeinsame Zeit
hineingelegt hat.
Ich bin sehr dankbar, dass durch mein Umdenken eine gute,
vertrauensvolle Beziehung zwischen uns gewachsen ist.
Von diesem Prozess profitiere ich jetzt auch sehr in meiner
Wohngemeinschaft. Gemeinsam mit meiner Freundin und Glaubensschwester
Damaris haben wir uns als Ziel gesetzt unter der Herrschaft Gottes und
seinen ständigen Wirkungen zu leben.
So erlebte ich die OCG.
Ich hatte über viele Jahre versucht aus psychischen Problemen,
Depressionen, Arbeitslosigkeit und vieles mehr herauszukommen.
Verschiedenste Therapien konnten mir dabei aber keine bleibende Hilfe
verschaffen. Durch Freunde habe ich die OCG kennen gelernt. Dort
spürte ich im Umgang mit den Geschwistern, dass diese Menschen
eine echte in der Praxis gelebte Beziehung zu Gott hatten. Ich
spürte, dass das was sie sagten und lebten die Wahrheit ist. Durch
Ihr Vorleben und dem Mitwirken in den Dienstgemeinschaften hat sich
schon nach kurzer Zeit mein Leben radikal verändert. Ich war
innerhalb kurzer Zeit frei von jeglicher Tablettenabhängigkeit,
Depressionen und eine positive Lebenseinstellung kam hervor, ein Leben
in Erwartung zu sehen was Gott in meinem Leben am Wirken ist. So konnte
ich ohne in ein Loch zu fallen alle Therapien aufhören, da ich sie
nicht mehr benötigte. Inzwischen darf ich auf 8 Jahre
zurückblicken in der ich wieder in Vollzeit beschäftigt bin.
Seit einigen Monaten lebe ich in einer Lebensgemeinschaft mit einer
Freundin, in der wir uns ganz praktisch im Alltag üben in einer
authentischen Beziehung zu Gott und im verbindlichen Miteinander zu
leben. Es ist für mich etwas sehr schönes nun auch an andere
das was ich selbst erfahren habe weitergeben zu dürfen. Damaris